Fazit

29. April 2009

Rückblick auf die Erfahrung Blog

Die Führung eines Blogs stellte sich als Herausforderung heraus. Vor allem weil ich ziemlich Mühe mit der Recherche hatte … der Begriff Netzkultur wird zwar häufig erwähnt, aber meistens nur 1-2 mal in einem Artikel, d.h. das Thema wird nur gestreift; ausser den beiden wirklich hilfreichen Beiträgen von Denkfapriq und Wikipedia. Das Buch von Geert Lovink hatte spannende Kapitel, stellt aber eher eine Kritik an der Netzkultur als die Netzkultur aufzuzeigen. Daher habe ich dann versucht, den ganzen Begriff Netzkultur von Grund auf zu rollen und auseinander zu nehmen.
Die Basis war die Definiton Kultur und dann habe ich versucht, die Facetten von Kultur mit dem Internet in Verbindung zu bringen. Dadurch scheint dieser Blog zwar sehr breit, zeigt aber auch die enorm grosse Breite dieses Themas auf. Denn von Kultur über das Internet zur Netzkultur und weiter zum Kulturverlust ist es ein langer Weg, denn Netzkultur ist nicht alleine Gegenstand dieses Titels.
Die Fragen, die ich mir selber gestellt habe, habe ich auch immer in die Blogeinträge genommen, als Leitfaden für die einzelnen Einträge. Die Fragen zeigen auch auf, wie ich vorgegangen bin … wobei ich anfügen muss, dass ich häufig an mehreren Beiträgen gleichzeitig gearbeitet habe und dadruch die Reihenfolge der Blogeinträge nach der Fertigstellung ist.
Im Buch „Zero Comments“ von Geert Lovink wurden Blogs thematisiert als Tagebücher für den Blogger selber. Auch würden viele Menschen selber bloggen, aber selten Blogeinträge kommentieren. Ein Kommentar in der Mitte des Semesters wäre wohl hilfreich gewesen, da ich, laut Feedback zum Referat, zu allgemein das Thema behandelte. Das wäre vielleicht eine Idee für die nächste Klasse, dass Sie sich die Blogs vielleicht anfangs April einmal anschauen würden oder auf Wunsch des Studenten, damit man sich nicht ganz auf dem falschen Weg befindet. Es bestand zwar das Angebot der Vorbesprechung der Lektion, da ich aber meine Arbeiten grundsätzlich immer kurz vor dem Abgabe-/Präsentationstermin erledige, war für mich dies nicht mehr möglich, was wohl mein Problem ist. Bis dahin habe ich aber auch gedacht, dass ich nicht so falsch liege.
Allgemein war es eine interessante und auch lehrreiche Aufgabe als Leistungsnachweis im Modul IGEP, obwohl es sehr viel Aufwand braucht, zum einen einen Blog zu schreiben und aus dem heraus noch eine 45min-Lektion zu gestalten.

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